Die Frau in Schwarz
Premiere: 16.06.2011
Vorstellungsinfos
Vorstellungstage: Dienstag, Donnerstag, Freitag, Mittwoch, Samstag, Sonntag
Vorstellungsort(e): Burg Frankenberg
Weiter Informationen
Vorstellungen bis zum 31.07.2011 jeweils um 21:00 Uhr
Vorstellungsdauer: 90 min (keine Pause)
Besetzung:
Es spielen:
| Vorverkauf | |
|---|---|
| Offiziell | 17.05.2011 |
| Abo & Förderkreis | 03.05.2011 |
| Preise | |
|---|---|
| Vollzahler | Ermäßigt |
| 20€ | 13€ |
Kartenbestellung
- 0241 / 161688
Schauspiel
von Stephen Mallatratt nach dem Roman von Susan Hill
Der Trailer zum Stück
Ein Audiomitschnitt von "100,5 Das Hitradio"
Die Kritik aus der "Aachener Zeitung" und den "Aachener Nachrichten"
Vorbericht vom 11.06.2011 in den "Aachener Nachrichten"
Stephen Mallatratt hat seine Dramatisierung von Susan Hills Roman als Theater im Theater angelegt, ein raffiniertes Spiel mit Illusionen und der Phantasie der Zuschauer. Seit 15 Jahren ein Dauerbrenner im Londoner West End.
Jahrzehnte nach den verstörenden Vorfällen, die Arthur Kipps bei seinem ersten Auftrag als junger Anwalt erlebt hat, drängt es ihn, seiner Familie davon zu berichten. Er engagiert einen jungen Schauspieler, um mit ihm in einem alten Theater seinen Vortrag zu erarbeiten. Immer weiter werden die beiden Männer in die Geschichte hineingezogen, die irgendwo an Englands düsterer Ostküste spielt. Hier lebte und starb Mrs. Alice Drablow, allein. Der junge Londoner Anwalt wird von seiner Kanzlei beauftragt, zu ihrer Beerdigung zu reisen und ihre Papiere in Ordnung zu bringen. Eine unheimliche Aufgabe. Zunächst ahnt Kipps nichts von den Geheimnissen, die hinter den hohen Mauern des Hauses verborgen liegen. Ihn beschleicht einzig ein schreckliches, unbehagliches Gefühl. Und plötzlich erblickt er eine junge Frau mit eingefallenem Gesicht - komplett in Schwarz gekleidet - zunächst auf der Beerdigung und später noch einmal auf dem Friedhof hinter dem Herrenhaus. Wer ist sie? Was will sie? Er stellt Fragen. Die Einheimischen allerdings können oder wollen ihm keine Antworten geben; sie vermeiden es, über die Frau in Schwarz zu reden, ignorieren gar ihre Existenz. Arthur Kipps ist folglich auf sich alleine gestellt, das Geheimnis der Frau in Schwarz zu ergründen…









