Amadeus
Premiere: 27.01.2011
Vorstellungsinfos
Vorstellungstage: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag
Vorstellungsort(e): DAS DA THEATER
Weiter Informationen
Vorstellungen bis zum 13.03.2011 jeweils um 20 Uhr
Vorstellungsdauer 140 min inkl. 1 Pause
- wegen der große Nachfrage bieten wir nochmal zwei Zusatzvorstellungen am 10. und 11.05.2011 an-
Besetzung:
Es spielen:
| Vorverkauf | |
|---|---|
| Offiziell | 14.12.2010 |
| Abo & Förderkreis | 30.11.2010 |
| Preise | |
|---|---|
| Vollzahler | Ermäßigt |
| 18€ | 12€ |
Kartenbestellung
- 0241 / 161688
Schauspiel
von Peter Shaffer
Der Trailer zum Stück
Vorbericht vom 21.01.2011 in den "Aachener Nachrichten"
Kritik vom 29.01.2011 in der "Aachener Zeitung" und den "Aachener Nachrichten"
Ein Portrait von Salieri Darsteller Jens Eisenbeiser auf 7uhr15.ac
Samstagsinterview mit Salieri Darsteller Jens Eisenbeiser in der "Aachener Zeitung"
„Verzeih, Mozart! Verzeih deinem Mörder!“ Tag und Nacht flüstert, wispert, schreit Antonio Salieri es hinaus: Seit Wolfgang Amadeus Mozart vor mehr als 30 Jahren auf rätselhafte Weise starb, quält den ehemaligen Hofkompositeur sein Gewissen. Doch ist er wirklich der Mörder des jungen Genies?
Wien, die Stadt der Musik, im Jahre 1780. Der junge Antonio Salieri ist der erfolgreichste Komponist bei Hofe. Doch plötzlich erstrahlt ein neuer, leuchtend heller Stern am Musikhimmel: Wolfgang Amadeus Mozart, das unerzogene Wunderkind, das exaltierte Genie wird über Nacht zum Shooting-Star der Wiener Klassik. Warum er? Warum hat Gott diesen kichernden Kindskopf auserwählt, warum ihn mit jenem übermenschlichen Talent gesegnet und seinen gehorsamsten Diener, Antonio Salieri, mit nichts als Mittelmäßigkeit? Salieri schwört Rache: Er wird nicht ruhen, bis er Mozart, den Liebling dieses ungerechten Gottes, vernichtet hat.
Wie könnte ein wahrer Künstler sich jemals mit der Einsicht in die eigene Unzulänglichkeit abfinden? Nicht dem Genie Mozart sagt Salieri den Kampf an, sondern Gott selbst: Das junge Ausnahmetalent wird zur bloßen Marionette in Salieris ebenso verzweifeltem wie grausamen Machtspiel, seinem aussichtslosen Kampf gegen das Wissen um die eigene Mittelmäßigkeit.









