Amadeus

Dasda stueck 11 amadeus 01

Premiere: 27.01.2011

Vorstellungsinfos

Vorstellungstage: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag

Vorstellungsort(e): DAS DA THEATER

Weiter Informationen

Vorstellungen bis zum 13.03.2011 jeweils um 20 Uhr

Vorstellungsdauer 140 min inkl. 1 Pause

- wegen der große Nachfrage bieten wir nochmal zwei Zusatzvorstellungen am 10. und 11.05.2011 an-

Besetzung:

Inszenierung    Tom Hirtz
Bühnenbild      Frank Rommerskirchen
Kostümbild      Michaela Gabauer, Frank Rommerskirchen
Dramaturgie     Maren Dupont
Choreographie Heike Aretz

  

Es spielen:

Jakob Blessing, Jens Eisenbeiser, Franziska Holitschke, Mike Kühne, Karen Lauenstein, Patricia Rabs, Philipp Scholz
Vorverkauf
Offiziell 14.12.2010
Abo & Förderkreis 30.11.2010
Preise
Vollzahler Ermäßigt
18€ 12€

Kartenbestellung

  • 0241 / 161688

Schauspiel

von Peter Shaffer

Der Trailer zum Stück

Vorbericht vom 21.01.2011 in den "Aachener Nachrichten"

Kritik vom 29.01.2011 in der "Aachener Zeitung" und den "Aachener Nachrichten"

Ein Portrait von Salieri Darsteller Jens Eisenbeiser auf 7uhr15.ac

Samstagsinterview mit Salieri Darsteller Jens Eisenbeiser in der "Aachener Zeitung"

„Verzeih, Mozart! Verzeih deinem Mörder!“ Tag und Nacht flüstert, wispert, schreit Antonio Salieri es hinaus: Seit Wolfgang Amadeus Mozart vor mehr als 30 Jahren auf rätselhafte Weise starb, quält den ehemaligen Hofkompositeur sein Gewissen. Doch ist er wirklich der Mörder des jungen Genies?

Wien, die Stadt der Musik, im Jahre 1780. Der junge Antonio Salieri ist der erfolgreichste Komponist bei Hofe. Doch plötzlich erstrahlt ein neuer, leuchtend heller Stern am Musikhimmel: Wolfgang Amadeus Mozart, das unerzogene Wunderkind, das exaltierte Genie wird über Nacht zum Shooting-Star der Wiener Klassik. Warum er? Warum hat Gott diesen kichernden Kindskopf auserwählt, warum ihn mit jenem übermenschlichen Talent gesegnet und seinen gehorsamsten Diener, Antonio Salieri, mit nichts als Mittelmäßigkeit? Salieri schwört Rache: Er wird nicht ruhen, bis er Mozart, den Liebling dieses ungerechten Gottes, vernichtet hat.

Wie könnte ein wahrer Künstler sich jemals mit der Einsicht in die eigene Unzulänglichkeit abfinden? Nicht dem Genie Mozart sagt Salieri den Kampf an, sondern Gott selbst: Das junge Ausnahmetalent wird zur bloßen Marionette in Salieris ebenso verzweifeltem wie grausamen Machtspiel, seinem aussichtslosen Kampf gegen das Wissen um die eigene Mittelmäßigkeit.

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