Momo
Premiere: 09.07.2011
Vorstellungsinfos
Vorstellungsort(e): DAS DA THEATER
Weiter Informationen
Weitere Vorstellungen am 10.07. / 16.07. & 17.07.2011 jeweils um 16 Uhr im Theater an der Liebigstraße
Das Stück ist nicht im Abonnement enthalten. Die Karten sind ausschließlich im freien Verkauf erhältlich.
Vorstellungsdauer: 75 min (keine Pause)
| Vorverkauf | |
|---|---|
| Offiziell | 14.06.2011 |
| Abo & Förderkreis | 11.07.2011 |
| Preise | |
|---|---|
| Vollzahler | Ermäßigt |
| 12€ | 8€ |
Kartenbestellung
- 0241 / 161688
Theaterprojekt von Menschen mit und ohne Behinderung
nach Michael Ende für die Bühne bearbeitet von Vita Huber
Ein Bericht über Jana Wagner die Darstellerin der "Momo" im WDR
Vorbericht in den "Aachener Nachrichten" vom 01.03.2011
Vorbericht in der "Aachener Zeitung" vom 01.07.2011
Vorbericht in den "Aachener Nachrichten" vom 06.07.2011
Bericht über "Momo" Darstellerin Jana Wagner in der "Aachener Zeitung" vom 06.07.2011
Die Kritik vom 11.07.2011 in den "Aachener Nachrichten" und der "Aachener Zeitung"
In einem gemeinsamen Projekt des VKM (Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte Aachen e.V.) und des DAS DA THEATERS wird die phantastische Geschichte von Momo auf die Bühne gebracht. Dabei werden die Rollen von Menschen mit und ohne Behinderung gespielt.
In einer Phantasiewelt, die sehr an das Heute erinnert, ist die Gesellschaft der grauen Herren am Werk. Sie versuchen, alle Menschen dazu zu bringen, Zeit zu sparen. In Wahrheit werden die Menschen um ihre Zeit betrogen. Während sie versuchen, Zeit für später zu sparen, vergessen sie, im Jetzt zu leben. Denn Zeit kann man nicht sparen wie z. B. Geld. Je mehr man versucht, Zeit zu sparen, desto kürzer werden die Tage und Wochen.
Als die Welt schon fast den grauen Herren gehört, beschließt der weise Meister Hora (der geheimnisvolle Verwalter der Zeit) zu handeln. Er hält die Zeit an, wodurch die ganze Welt zum Stillstand kommt, und schickt seine Schildkröte Kassiopeia mit dem kleinen, strubbligen Mädchen Momo, das eine Stundenblume für eine Stunde Zeit in die Hand bekommt, in den Kampf gegen die übermächtig erscheinenden grauen Herren.
Fast jedes Kind kennt die Geschichte von Momo, für die Autor Michael Ende 1974 den Deutschen Jugendbuchpreis erhielt.





